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Gestern waren wir in Solothurn, einfach, weil wir da noch nie waren.
Auf Bildern im Internet sieht Solothurn hübsch aus.
Es ist der Bischofssitz des Bistums Basel. Unser Nachbardorf, Kaiserstuhl im Aargau, gehört schon zum Bistum Basel. Ich sitze da oft in der Kirche; es ist schön ruhig. (Oft sind meine Schwester und ich allein da, die Kirche hat nur alle 2 Woche Kurzgottesdienst und wirkt irgendwie komisch... Wir gehen da nie in einen Gottesdienst.)

ich, bei Solothurn

Zuerst sind wir mit dem Bus in die falsche Richtung gefahren, weil wir wussten beim Bahnhof nicht, wo einsteigen.

Dann sind wir zu einem Frauenkloster gefahren, mit dem Bus. Bis zum Kloster mussten wir nicht weit laufen, aber es gab viele Autos und es war sehr laut.
Wir mussten im Kloster zuerst den Eingang suchen. Der Klostergarten war schön; es hatte viele Blumen. Im Kloster leben Schwestern aus Indien.

Die Klosterkirche war auch schön, aber sie bauten die Orgel drinnen um und es war sehr laut. Darum sind wir schnell wieder raus. Mami hat eine Kerze für den Frieden in der Ukraine angezündet. Es gab grosse Kerzen, mit vielen Bildern.

Klosterkirche

Dann sind wir weiter gelaufen, zur Loretokapelle, die ganz in der Nähe ist.

Loretokapellen sind kleine Kirchen, die dem Haus von Maria nachgemacht sind. Es gibt ganz viele Loretokapellen! Sie sind darum innen immer sehr klein und haben eine grosse, leuchtende Maria innen drin. Meistens sind sie darum sonst auch sehr dunkel. Und alt.

Loretokapelle in Solothurn
Lorerokapelle von innen
Vorraum der Loretokapelle

Auf dem Weg vom Kloster zur Loretokapelle führen Fusswege durch den Park. Wir wurden ein paar mal fast von Velofahrern angefahren. Manche haben nicht einmal gerufen, sondern sind einfach ohne Bremsen an uns vorbei! Ich fand das sehr unfreundlich! Es gab viele Velofahrer, wir mussten viel anhalten und aus dem Weg, obwohl der Weg breit war. ich fand das doof!

Bei der Kapelle gibt es ein Kapuzinerkloster das aussieht wie das in Näfels, die Tür war aber zu und wir wollten keinen Eingang suchen. Es hingen viele, bunte Bilder ausserhalb des Klosters, für den Frieden in der Ukraine.
Danach sind wir ins Migros-Restaurant heruntergelaufen. Es ist alles schön nah beieinander, aber es gab einen komischen Fussgänger: genau da, wo wir an der Kreuzung laufen wollten, gab es keinen Fussgänger! Also musste ich 3x den Ampelknopf drücken und habe den ersten nicht einmal gefunden!

Meine Schwester ist doof; sie hat ihren Rucksack vergessen uns musste noch einmal in die Kapelle hoch rennen. Sie hat lange gebraucht, wegen dem blöde Fussgänger. In der Zwischenzeit habe ich mit Mami Zmittag gegessen. Wir mussten im Migros zuerst eine nette Frau fragen wo das Restaurant ist, wir haben es nicht gleich gefunden, Es ist im 1. Stock, über dem Migros. Ich wollte eine grosse Portion Röstigratin mit Gemüse und Käse. Dazu hatte ich ein Sinalco. Das Migros-Restaurant hatte keine grosse Auswahl; es gab keinen offenen Salat zum Auswählen, nur verpackte Salate. Aber die Verkäuferin war sehr nett! Zum Dessert hatte ich ein Stück Schwarzwälderkuchen, denn die Glacés, die Mami und Hanna hatten, waren so gefroren, dass sie viel abbeissen mussten.

Solothurner Uhr
St. Ursen-Kathedrale mit Basler-Tor

Nach dem Essen sind wir durch die Altstadt gelaufen.
Wir sind beim Bieltor in die Altstadt hinein. Davor hat es an einem modernen Haus eine alte Uhr mit einem unheimlichen Mannli darauf. Die Uhr hatte 11 Glocken und war auch mit 11 angeschrieben, statt mit 12. Ich fand das irgendwie komisch. Die Uhr wirkt recht klein, obwohl sie mit dem Glockenspiel 3 Meter gross ist!

Ich fand die Altstadt nicht so schön, es hatte viele langweilige Häuser und auch viele moderne Häuser. Es schien nicht zusammen zu passen!
Der schöne, grosse Zeitglockenturm war komplett eingekleidet. Vielleicht reparieren sie ihn? Wir haben davon nichts gesehen! Das fand ich sehr schade.

Auf dem Weg zur Stadtkathedrale kamen wir an der Jesuitenkirche vorbei. Sie wirkte von aussen langweilig, aber wie meine doofe Schwester halt so ist: Sie muss hinein. Die Jesuitenkriche war dann aber sehr schön, sie hatte recht!

in der Jesuitenkirche
Jesuiten-Maria
Orgel in der Jesuitenkirche

Wir sind dann weiter, zur Kathedrale.
Viele Stufen führen hinaus und ausgerechnet neben den Treppengeländer sassen immer viele Leute. Viele haben nicht einmal Platz gemacht, obwohl Mami Mühe mit Laufen hat.

Die Kathedrale wirkt von aussen sehr gross, mit zwei grossen Brunnen.
Aber innen gab es nicht viel zu sehen, sie wirkte richtig langweilig! Obwohl Kathedralen sonst sehr grosse und wichtige Kirchen sind! Ich finde das irgendwie komisch.

Die Lampen wirkten in der Kathedrale sehr klein. Der Altar wirkte auch klein, man hat ihn im Dunkel fast nicht gesehen. Die Orgel war schön und klang auch schön. Und es gab eine hübsche Statue von der Heiligen Cäcilia. Sie ist meine Lieblingsheilige, weil ich Musik liebe! Dafür wirkte die Maria ganz vorne richtig unheimlich, sie hatte einen ganz komischen Blick...
Ich wollte schnell wieder gehen, ich fand es langweilig und wegen einer Führungsgruppe hinter uns auch laut, nicht so besinnlich.

Wo ist der Altar in der Kathedrale?
Hl. Cäcilia von Rom

Nach der Enttäuschung in der Kathedrale hatten wir alle keine Lust mehr, obwohl wir noch andere Dinge anschauen wollten, wie die Franziskanerkirche. Wir sind 2 Stunden früher als geplant zum Bahnhof, wo wir punktgenau einen Zug erwischten, der uns direkt nach Zürich-Flughafen zurück brachte. Ich war sehr froh, dass wir zurück fuhren!

Ich fand Solothurn doof und komisch und will nicht noch einmal hin.
Solothurn scheint so komisch zu sein wie Kaiserstuhl.
Ich kann Solothurn nicht empfehlen!!!

Das habe ich bisher noch nie über eine Reise gesagt...

ich, beim Zvieri in Waldshut

Weil der Ausflug nach Solothurn gestern so traurig war, sind wir heute Nachmittag noch einmal mit dem Zug direkt nach Waldshut, um dort die schöne Stadt zu geniessen und etwas Feines zu essen. Heute war ein schöner Tag!

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Heute ist Ostermontag und jetzt ist Ostern!
Wir haben eine Osterkerze von der Kirche; sie brennt jetzt schon zum zweiten Mal.

Es war nie langweilig, obwohl wir Fastenzeit hatten.
Ich bin über einen Monat lang nicht in einen McDonald's und hab keine Pommes gegessen!
Wenn ich Sachen wie Gipfeli gegessen habe, habe ich sie geteilt, zum Beispiel mit Pauli. Ich mag Pauli sonst nicht so, weil er immer alles wegisst. Er ist ein dicker Hamster!

beim öku. Suppentag
Fastenaktion: neue Energie (Spiel-Quiz)
Ustermer Kirche, an Palmsonntag

Wir waren jeden Sonntag in der Kirche und fast immer ist Coco, die Kirchenkatze, neben uns gesessen, während der ganzen Messe. In der Fastenzeit gab es manchmal spezielle Sachen, wie einen Gerstensuppentag, zusammen mit der reformierten Kirche, und Rosen für einen guten Zweck. An Palmsonntag, als wir draussen mit dem Gottesdienst anfingen, haben wir Zweige bekommen, und eine neue Osterkerze und einen Osterzopf.

Die Kirche war eigentlich immer sehr voll und es wurden viele, schöne Lieder gespielt auf der Orgel, zum Beispiel "Walzer Nr. 2" und "Kumbaya, my Lord".

Euro-Airport, bei Basel
am Euro-Airport
beim Einkaufen im französischen Flughafenbereich

Ganz am Anfang von der Fastenzeit, Anfang März, haben wir einen zweiten Ausflug nach Basel gemacht, zu Mamis Geburtstag. Wir sind zuerst zum Euro-Airport gefahren, bis nach Frankreich! Mami hat da vor Jahrzehnten als Stewardess gearbeitet, bei der "Air Sea". Da sah der Flughafen aber innen noch anders aus... Der Flughafen hat zwei Teile, die heute offener sind; einen Schweizer-Bereich und einen französischen Teil. Ich habe mir Schoggi ausgesucht und mit Euro-Note bezahlt!

Nachher sind wir mit dem Bus zurück in die Stadt Basel und sind dort etwas herum gelaufen. Mami hat in Basel gewohnt, direkt neben dem Bahnhof, als sie als Stewardess gearbeitet hatte. Sie hat uns alles gezeigt und dann haben wir die Elisabethenkirche angeschaut, wo sich Katholiken und Reformierte treffen. Dann sind wir zum Rathaus und zum Basler Münster gelaufen. Zwischendurch sind wir auch mit dem Tram gefahren. Die Trams in Basel sind grün und es gibt viele, rote Gebäude, wie der Münster und das Rathaus!

mit Mami, in der Elisabethenkirche
mit Deby, im Hof vom Basler Rathaus
der Innenhof vom Basler Rathaus
Fenster im Basler Münster
ich, im Basler Münster

Nachher sind wir mit dem Bus zurück in die Stadt Basel und sind dort etwas herum gelaufen. Mami hat in Basel gewohnt, direkt neben dem Bahnhof, als sie als Stewardess gearbeitet hatte. Sie hat uns alles gezeigt und dann haben wir die Elisabethenkirche angeschaut, wo sich Katholiken und Reformierte treffen. Dann sind wir zum Rathaus und zum Basler Münster gelaufen. Zwischendurch sind wir auch mit dem Tram gefahren. Die Trams in Basel sind grün und es gibt viele, rote Gebäude, wie der Münster und das Rathaus!

Ganz am Schluss sind wir noch einmal in den Basler Zoo. Viele sagen dazu einfach "Zolli". Dort habe ich Pingus gesehen, kleine Pingu und grosse Pingu!!!

kleine Pingu, die gefüttert werden

Ende März legte meine Schwester bei den Franziskanern das lebenslange Versprechen ab. Sie heisst jetzt Johanna-Jessica, aber ich finde das voll doof und nenne sie einfach Hanna, wie meine Bade-Barbie.
Weil das Versprechen Grund für ein grosses Fest war, gab es nachher eine grosse Teilete. Das ist, wenn jeder etwas zu Essen mitnimmt und man nach dem Gottesdienst zusammen an einem grossen Tisch sitzt und isst. Weil das Versprechen etwas Besonderes war, ging der Gottesdienst meeeeega lange und ich musste voll lange warten, bis wir endlich essen konnten. Am Anfang sang ich begeistert beim "Sonnengesang" mit, aber ganz am Schluss hatte ich keine Lust mehr auf Fotos und bin einfach zum Essen gelaufen. Es gab drei Kuchen und ich habe sie alle probiert!!! Der Himbeerkuchen war toll!
Ausserdem habe ich da ganz viele Kerzen ausgepustet, die ganze Zeit, wie bei einem Geburtstag. Ich suche mir selber neue Ämtli und Aufgaben! Zuhause habe ich zum Beispiel von ganz allein angefangen, von mir aus alles Geschirr abzuräumen und die Spülmaschine zuzumachen.

 

ich, mit der Franziskanergruppe in Zürich

Nach Palmsonntag haben wir noch einmal einen Ausflug gemacht, nach Murten. Es heisst auch Morat, denn wie Fribourg ist es zweisprachig, deutsch und französisch. Ich fand es lustig, dass Mami wieder mitkam und habe viel gelacht. Es war schönes Wetter und wir sind viel im Zug gefahren. Seit einiger Zeit muss man im Zug keine Maske mehr anziehen und so konnte ich unterwegs wieder viel essen. Es gab Gipfeli, Paprika-Chips und noch ganz viel mehr! Zum Zmittag wollte ich unbedingt Kartoffelgratin. Und zum Dessert gibt es immer Schwarzwäldertorte, das muss sein!

ich, beim Bahnhof Murten/Morat
ich, im Zug
ich, beim Zmittag in Murten
ich, in Murten
ich, auf der Stadtmauer von Murten
Ausblick von der Stadtmauer aus
mit Mami, in der Altstadt von Murten

Murten ist ein schönes Städtli, man ist schnell überall! Es hat eine hohe Mauer um die Stadt, mit vielen Türmli. Sie ist wie ein grosser Ring! Man kann alte Holztreppen rauf steigen, wie im Turm von Kaisi. Sie sind sehr steil! Und die Mauer ist sehr hoch; man sieht über die ganze Stadt!

Danach haben wir uns in der katholischen Kirche ausgeruht. Sie ist ausserhalb der Stadtmauer, direkt nebendran.

Schloss Murten
ich, beim Schloss Murten
mit Hanna beim Murtensee
ich, beim Murtensee

Am Karfreitag sind wir spontan mit meiner Gotte nach Näfels gefahren. Dort habe ich Pfarrer Stanislav wieder getroffen, der lange Jahre in Eglisau und Dielsdorf Pfarrer war. Ich habe mich so gefreut!!!

Am Ostersonntag sind wir dann spontan mit dem Zug von Uster über Eglisau, an meinem Heimatdorf vorbei, bis nach Waldshut gefahren, nach der Sonntagsmesse. Waldshut-Tiengen liegt schon in Deutschland und wir sind mit dem Zug über den Rhein gefahren! Wir sind ein bisschen durch die Altstadt gelaufen, in der Stadtkirche und in der Spitalkapelle gesessen und nachher gab es zum Zvieri noch ein grosses Schoggiglacé. Wir haben wieder mit Euro bezahlt! Lustig fand ich das kleine Bächli, das mitten durch die Stadt läuft und mega viele Brunnen hat.

ich, beim Stadttor von Waldshut
ich, in der Altstadt von Waldshut
die Stadtkirche von Waldshut
die Spitalkapelle von Waldshut
ich, in der Spitalkapelle
ich, beim Zvieri
ich, mit dem Mini-Bächli
Zugfahrt, am Rhein entlang
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Mein Mami hat morgen Geburstag.
Aber weil das Wetter heute schön war, haben wir heute schon einen Geburtstagsausflug gemacht!

Wir sind in den Kanton Graubünden gefahren. Zuerst sind wir mit dem Bus und Zug auf Züri und von Züri auf Chur und von Chur mit dem Zug quer durchs Bündnerland.

Biberli statt Gipfeli

Im Zug von Züri nach Chur hatte es keine Gipfeli mehr.
Das war doof!
Ich habe stattdessen ein Biberli gegessen und viel Kafi getrunken. Und das Wasser von meiner Schwester, weil sie lässt immer das Glas einfach stehen!

Der Zug ist fast überall durchgefahren und wir haben den Zürisee gesehen. Es war schönes Wetter, keine Wolke. Aber es war auch kalt, obwohl es sonnig war!

Ich will im Zug immer rückwärts fahren.
Wir sassen im Esswagen, dort hat es Tische mit Tischdecken.

Der Zug ab Chur war langsamer und hat viel gehalten. Viele Sachen waren auf Rätoromanisch angeschrieben. Man sagt dazu auch Rumantsch. Das ist auch ein Schweizer Dialekt!
 

SBB-Gleis
angeschriebene Station

Im Bündnerland hat es viele Berge, die ganz verschieden aussehen.

Ein bisschen sah es so aus, wie in Kanada!

Es gab weniger Häuser und viele Holz-Chalets, die sogar an Bergen waren, ganz alleine!
Wir haben auch ein paar Burgruinen und Schlösser gesehen.

 

Vorderrhein
Vorderrhein
Vorderrhein
Strubbelfrisur! :-)
am Bahnhof Disentis/Mustér

Wir sind mit dem Zug am Vorderrhein entlang gefahren. Der Rhein sieht dort ganz anders aus, als bei uns im Dorf! Es hat teilweise noch ganz viel Schnee gehabt.

Wir sassen immer in der Mitte vom Zug.
Es war immer lustig, wenn wir vorne die Loki gesehen haben!

Mit dem Zug sind wir bis auf Disentis/Mustér gefahren.
Dort stand auch die Matterhorn-Gotthardbahn, neben unserem Zug.

 

Disentis/Mustér ist ein Doppelort, wie Näfels-Mollis.

Es war warm und trocken, obwohl viel Schnee lag. Wir haben Schneeballschlachten gemacht, das war lustig!

Wir haben zuerst die Dorfkirche angeschaut; sie war wunderschön!!! Ich bin ein bisschen darin sitzen geblieben und habe alles angeschaut. Es gab ganz viele Figuren und einen doppelten Balkon in der Kirche, bei der Orgel!

Bei der grossen Kirche hatte es nebendran noch eine kleinere Kirche, im selben Haus.
 

Glockenturm
Kapelle in der Dorfkirche
die schöne Dorfkirche
Orgel in der Klosterkirche
in der Klosterkirche
im Klostercafé

Nachher sind wir zum nahen Kloster gelaufen. Es ist ein Benediktinerkloster.

Dort haben wir zuerst Zmittag gegessen. Ich hatte Nudeln mit Rahmgulasch und Zucchini. Und ich hab Cola getrunken und zum Dessert gab es ein Smarties-Glacé, das sie im Kloster selber machen.

Zum Schluss habe ich als Souvenir zwei Rosenkränze ausgesucht.
Danach sind wir den gleichen Weg wieder zurück gefahren.
Es war ein sehr schöner Tag!

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Ab heute ist Aschermittwoch. Heute habe ich nicht so viel gegessen und alles ohne Fleisch.
Der Pfarrer hat mir heute im Gottesdienst Asche auf den Kopf gestreut!

Vor dem Gottesdienst waren wir noch am Greifensee. Der ist ganz nahe bei Uster. Wir haben den Sonnenuntergang angeschaut und Enten gesehen.
Es war schön!

am Seeufer, bei Uster
am Seeufer, bei Uster
eine laute Ente!!!!!
Grimassen-Zeit! :-D
Ufersteg mit Alpenpanorama
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Mr. Bean ist lustig!!!
Er ist klug, er kann Deutsch!
Er spielt nicht Mr. Bean, sondern auch andere Leute, wie Robert Bennington.
Der Schauspieler von Mr. Bean heisst Rowan Atkinson. Er ist Brite.

Ich mag die 9. Symphonie. Sie heisst "Ode an die Freude". Ich habe gerne viel Freude!
Sie ist von Ludwig van Beethoven. Er war wie Amadeus Mozart, aber aus Deutschland. Er war taub und hat gehört, in dem er einen Schläger mit den Zähnen ans Klavier hielt. Beethoven hatte viele Geschwister.

Die 9. Symphonie ist auch die Hymne von der EU.

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Helmut Lotti singt leider erst nächstes Jahr in Zürich.
Aber ich freue mich trotzdem!

Ich mag seine klassischen Lieder.
Ich mag jüdische Lieder.

"Schalom" ist hebräisch und heisst "ganz, heil"; es bedeutet aber auch "Friede(n)".
"Shalom aleichem" heisst "Friede sei mit Euch" und ist eine Begrüssung.

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Hinweis: Dieser Blogpost enthält Spoiler!!!
Alle Filmcharaktere, Handlungen und Grafiken sind Eigentum von
Disney.
 

Zürcher Abaton, 27.11.2021
Zürcher Abaton, 27.11.2021

"Encanto" ist der neue Disneyfilm.
Ich fand ihn so toll, dass ich ihn mir 3x im Kino angeschaut habe!

- zum ersten Mal am 27. November 2021, kurz nach Kinostart
- zum zweiten Mal am 19. Dezember 2021, zu Weihnachten
- zu dritten Mal am 4. Februar 2022, am Geburtstag meiner Schwester

Beim Kinostart waren ein paar Leute mit im Kino. Als wir später noch einmal ins Kino gingen, hatten wir immer eine Privatvorstellung! Ich hatte einen grossen und einen kleinen Kinosaal für mich allein!

Zürcher Abaton, 19.12.2021
Zürcher Abaton, 19.12.2021
Zürcher Abaton, 19.12.2021
Zürcher Abaton, 19.12.2021
Zürcher Abaton, 19.12.2021

Encanto ist spanisch für "Zauber", aber es heisst auch "Charme".
In Kolumbien, wo der Film spielt, wird hauptsächlich Spanisch geredet.

In "Encanto" geht es um die Familie Madrigal. Sie besteht aus:
- Oma Alma; sie wird meistens Abuela genannt, das ist spanisch für Grossmutter. Alma heisst auf spanisch "Apfel". Ihr Mann Pedro ist gestorben. Abuela ist 75 Jahre alt und die Chefin in der Familie.
- Abuela hat Drillinge: Julieta, Pepa und Bruno. Sie sind alle 50 Jahre alt.
- Julieta ist mit Augustín verheiratet. Sie haben 3 Kinder: Isabela / Isa (21), Luisa (19) und Mirabel (15). Hauptsächlich geht es um Mirabel im Film!
- Pepa ist mit Félix verheiratet, auch sie haben 3 Kinder: Dolores (21), Camilo (15) und Antonio / Tonino (5).
- Bruno gilt am Anfang des Films als verschwunden. Er hat keine Frau und keine Kinder, er gilt als komisch und unheimlich und als schwarzes Schaf in der Familie. Es ist darum eine wichtige Familienregel, dass keiner über ihn redet, er hat einen schlechten Ruf!!!

Ausser Mirabel, Augustín und Félix haben alle Madrigals eine magische Gabe.
Diese Gaben bekamen alle etwa im Alter von 5 Jahren, durch eine magische Kerze von Abuela. Augustín und Félix haben keine magischen Kräfte, weil sie nur Ehemänner sind. Warum Mirabel keine Gabe bekommen hat, das zeigt der Film!

- Abuela hütet als Chefin in der Familie die Kerze, die durch den Tod von ihrem Mann Pedro Zauberkräfte bekommen hat. Er hat sein Leben geopfert, als seine Familie auf der Flucht war und verfolgt wurde! Die Kerze schenkte der Familie Madrigal ein magisches Haus und jedem in der Familie eine nützliche Zauberkraft.
- Julieta kann mit ihrem Essen Menschen heilen. Das ist wichtig, weil Augustín immer von Bienen gestochen wird und er darauf allergisch ist!
- Pepa kontrolliert das Wetter mit ihrer Stimmung.
- Bruno konnte in die Zukunft sehen, aber das machte den Dorfbewohnern Angst.
- Isabela ist Abuelas Lieblingsenkelin und kann überall Blumen wachsen lassen.
- Luisa ist sehr stark und hat darum im Dorf immer viel zu tun.
- Dolores kann sehr gut hören, auch ganz leise Dinge und Geräusche, die weit weg sind.
- Camilo ist ein Gestaltwandler und macht damit oft Witze, er hilft aber auch.
- Antonio kann mit allen Tieren reden.

Im magischen Haus hat jeder in der Familie sein eigenes, riesiges Zimmer, das jeweils zur Zauberkraft passt. Antonio hat zum Beispiel ein Zimmer mit einem Dschungel, damit die Tiere sich da wie Zuhause fühlen. Und bei Isabela ist alles voll mit bunten, schönen Blumen!

Zürcher Abaton, 04.02.2022
Zürcher Abaton, 04.02.2022
Zürcher Abaton, 04.02.2022
Rückseite vom Filmposter!

Im Film hat Mirabel, das einzige Kind ohne Gabe, eine gute Verbindung zum lebendigen Haus. Bei Antonios fest bemerkt sie Risse und ihre ältere Schwester Luisa verliert ihre Kraft. Darum versucht Mirabel herauszufinden, warum die Magie verschwindet.
Hilfe bekommt sie dabei von ihrem Onkel Bruno, der sich immer noch im Haus versteckt, und auch von Antonio, Luisa und Dolores. Nach und nach kann Mirabel so ihren Cousins und Schwestern helfen, sogar Isabela, mit der sie am Anfang viel Streit hat.
Das geht aber leider nicht, ohne dass das Haus kaputt geht und die magische Kerze ausgeht. Alle verlieren zuerst ihre Kräfte!
Erst als Mirabel mit ihrer Oma Frieden schliesst und die Familie mit allen Dorfbewohnern das Haus normal wieder aufgebaut haben, bekommen sie durch Mirabel ihre Kräfte zurück. Mirabel bekommt am Ende doch auch eine Tür, wie alle Anderen in der Familie auch!

Ich finde viele Sachen an Encanto toll, vor allem die Lieder. Auf Deutsch klingen sie richtig schön und man kann gut mitsingen! Sie wurden noch vor dem Film veröffentlicht und das fand ich super, weil dann konnte ich im Kino schon mitsingen. Jedes Lied klingt ganz anders und doch passt alles zusammen! Das Tanzen dazu war auch toll, wie im Theater!

ich fand es auch gut, dass es keinen Bösewicht gab. Im echten Leben gibt es auch keinen Bösewicht, sondern einfach dumme Situationen.

Und ich fand es schön, wie die Familie miteinander umgeht. Auch wenn Geschwister verschieden sind und mal streiten, sie haben sich doch gerne und helfen einander. Ein bisschen wie bei Anna und Elsa! Und bei den Erwachsenen war es auch so.

Ausserdem fand ich es gut, dass niemand umbenannt wurde. Bei Moana / Vaiana hat mich das mega genervt!

Der Film scheint sehr beliebt zu sein, es gibt viele Videos dazu auf YouTube, auch Extras und Analysen. Die Musik ist oscarnominiert. Und Jared Bush, der Filmdirektor, hat auf twitter extra ganz viele Fragen beantwortet!

Im Moment läuft Encanto noch im Kino (Abaton, Capitol, Arena...) und seit Weihnachten 2021 kann man ihn auch auf Disney+ schauen und auf YouTube in Englisch kaufen.

Ich kann den Film "Encanto" sehr empfehlen!!!

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11
Feb
in Büli
beim EEG

Heute bin ich mit dem Bus nach Büli, zum EEG messen. Das muss ich einmal im Jahr machen, wegen der Anfälle. Aber im letzten Jahr hatte ich keinen epileptischen Anfall!

Beim EEG werden mir Dinger zum messen angeklebt und dann zeigt es auf dem Computer, was mein Gehirn macht, wenn ich mich bewege. Es werden verschiedene Sachen probiert wie schnell schnaufen und Lichtblitze, ob die bei mir einen Epianfall machen.
Ich mache immer sehr gut mit!

Beim EEG gab es eine neue Mütze, wie ein Netz, keine Badekappe mehr.
Und dann redeten wir noch mit dem Arzt und dann gab es noch einen Pieks, zum Blut abnehmen und anschauen, im Labor.

Ich habe Dr. Baumann meine neue Geburtstagsbadebarbie gezeigt, weil ich die schon gestern einpacken wollte.
Die Praxis von Dr. Baumann ist in Büli. Das Hallenbad ist auch in Büli!

Badtüechli

Ich wollte schon lange wieder in Büli ins Hallenbad, aber das ging nicht gut wegen der Pandemie, oder weil meine doofe Schwester Bauchweh hat. Deswegen konnten wir am Sonntag auch nicht in die Kirche in Uster und das nervte total!

Nach dem Jahresuntersuch ass ich einen Salat zum Zmittag. Dann sind wir ins Hallenbad gegangen und ich habe mich viel gefreut!

Hallenbad in Büli
Ich unter dem Regenschirm

Niemand war im Becken und ich hatte alles für mich alleine, das war so lustig!!!

Ich bin gleich unter den Regenschirm und bin fast die ganze Zeit da drunter gehockt und hab gespielt. Ich liebe den Regenschirm!

Nur ich darf drunter sitzen, meine Schwester nicht!

beim spielen
beim Zvieri

Nach dem Baden haben wir im Restaurant, von dem man runter ins Hallenbad schauen kann, etwas zum Zvieri gegessen. Ich habe einen Zitronen-Eistee ausgesucht und ein Glacé gegessen und ein Schoggistängeli und ein Bueno. Und der nette Mann, der im Restaurant arbeitet, hat mir ein Ü-Ei geschenkt. Er ist voll nett, er macht das immer!

Es war schön zum mal wieder ins Hallenbad gehen. Ich habe das vermisst!

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Gestern hatte ich Namenstag. Da feiern alle, die auch Fabian heissen!
Fabian ist Latein und heisst "der Edle". Es heisst aber auch "die Bohne".
Ich bin ein Prinz und ich mag Bohnen! Und Kaffee, der wird auch aus Bohnen gemacht.

Und heute habe ich Geburtstag! Jetzt bin ich 30 Jahre alt!

Wir feiern an beiden Tagen, weil die gleich hintereinander sind.

Apfelkuchen
SpongeBob-Drink
Kerzen!!!

Mami und Deby haben einen Apfelkuchen gebacken.
Heute gab es noch einmal Kuchen und ich habe Kerzen ausgepustet!!

Ich habe einen SpongeBob-Drink getrunken, er schmeckt nach Ananas.
Deby hatte eine Ramune. Das kommt aus Japan. Sie hat eine Murmel drin und spritzt!

Geschenke!!!

Ich habe am Namenstag viele Geschenke bekommen!

Viel Schoggi, weil ich Schoggi mag.
Und eine neue Bade-Barbie! ich nenne sie auch Hanna!

Eigentlich gehen wir immer in Büli ins Hallenbad, in die Hirslen. Aber weil ich jetzt 30 Jahre alt bin, haben wir etwas Spezielles gemacht!
Mit dem neuen Bade-Barbie sind wir an meinem Namenstag nach Pfäffikon.

Dort war ich zum ersten Mal im Alpamare! Das ist ein grosser Wasserpark.

Hey, Wasser!!!

Im Alpamare hat es ein grosses Wellenbad.
Ich habe zuerst nicht verstanden, dass es Wellen macht und dann habe ich mit dem Wasser viel geschimpft: Nicht bewegen!!!!!

Aber nach einer Zvieripause sind wir noch einmal rein gegangen und dann fand ich es lustig und habe gesungen und gelacht.

Zum Zvieri hatte ich ein Erdbeerglacé, ein KitKat und eine Cola.

Warmwasser-Bad

Von innen konnte ich im Wasser herauslaufen, in zwei verschiedenen Bahnen. Diese Bahnen bringen einen in Becken mit heissem Wasser. Draussen hat es Schnee, aber es ist mega warm!!!
Das war ein bisschen wie in Ungarn.
Ich fand den Nebel lustig, den diese Becken machten.

Danach sind wir wieder heim, mit dem Zug am Zürisee entlang.
Das Wetter war sehr schön.
Es war ein sehr schöner Namenstag!!!

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18
Jan
Ettiswil
Ich, im Zug

Heute waren wir in Ettiswil, als Ausflug.

Ettiswil ist bei Luzern, aber auch bei Willisau. Von dort kommen Willisauer Ringli. Wir sind über Sursee gefahren, zuerst mit dem Zug und dann mit dem Bus. In Olten sind wir umgestiegen und mussten fast rennen!

Inseli-Schloss im Mauensee

Auf dem Weg haben wir ganz viele Schlösser gesehen. Zwei von den Schlössern waren auf einem Inseli!

Bei Ettiswil gibt es eine Burgruine. das ist ein kaputtes Schloss, das alt ist. Aber wir haben es nicht angeschaut, weil es war kalt. Wir gehen ein anderes Mal, ohne Handschuhe, ohne Schal und ohne Kappe. Und ohne Strumpfhosen!

Ich wollte nicht alle schönen Schlösser anschauen, weil es war kalt. Ist doch Winter!
Ich bin gerne Bus und Zug gefahren, da habe ich die Schlösser gesehen. Im Bus und im Zug ist es wärmer.

Schwan in Sursee
in Ettiswil
am Wegrand, im Dorf
in der grossen Kirche

In Ettiswil gibt es viele, schöne Häuser und auch viele Kirchen:

- in der Nähe gibt es eine Burgkapelle, auf einem Hügel. Sie heisst St. Blasius. Aber wir waren nicht da, weil es kalt gewesen ist und weil sie nicht immer offen hat.
- es gibt die normale, grosse Kirche in Ettiswil. Sie ist innen schön.
- direkt neben der grossen Kirche gibt es eine Kapelle auf dem Friedhof.

- ein bisschen weiter gibt es noch einmal eine Kirche. Sie heisst St. Anna. Dort gibt es viele Bilder darin. es gibt viele Bilder vorne und viele Bilder an der Wand. Die Bilder an der Wand muss man neu pinseln!
- neben der St. Anna gibt es eine offene Kapelle.
- die St. Anna ist ein Wallfahrtsort. Da kann man hinreisen und bekommt einen Stempel.

die offene Kapelle
Ich, vor der Kapelle
Ich, in der St. Anna-Kirche
die alte Kirche St. Anna

Zum Zmittag hatte ich Nudelisalat.

Danach sind wir mit dem Bus weiter gegangen, bis nach Luzern. Ich habe es toll gefunden mit dem Bus so weit zu fahren! Es war interessant und schön! Es hat weiter weg viel Schnee gehabt. Und vom Himmel hat Licht geleuchtet!

viel Schnee
Hey, Wolken!

In Luzern waren wir in der Franziskanerkirche. Wir sind schon einmal da gewesen. Aber es ist gross und schön. Sie ist in der Nähe von der Kapellbrücke. Das ist eine alte Brücke aus Holz und mit einem grossen Turm nebendran.

Danach haben wir einem Mann ohne Zuhause geholfen. Wir haben ihm einen Bon gegeben, damit er etwas Warmes essen kann, weil es ist kalt draussen. Wir müssen aufeinander aufpassen. Alle essen gern.

Auf dem Heimweg habe ich im Zug Hackbälleli mit Reis gegessen.

Es war ein schöner Tag!

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beim Teilen

Heute waren wir bei den Franziskanern in Zürich.

Zusammen hatten wir Gottesdienst.
Am besten hat mir das Sonnenlied gefallen.
Es ist vom Heiligen Franz von Assisi.
Assisi ist in Italien.
Im Lied geht es um die Natur:
- um Sonne
- Mond und Sterne
- den Wind
- das Wasser
- das Feuer
- die Erde mit Blüemli und Essen
- um nett zueinander sein
- und ums Sterben, weil alle sterben, das ist normal.
Es geht darum, dass Gott auch in all diesen Sachen ist.
Ich höre es immer sehr gerne und tanze dazu.

Nach dem Gottesdienst haben wir alle zusammen gegessen.
Alle haben etwas mitgebracht. Das machen wir immer so. So gab es viel zum Essen!
Ich und meine Schwester haben Rüebli und Gurken mitgebracht.

Zum Essen habe ich mir ausgesucht:
- ein Vanillejoghurt. Er schmeckte anders (vegan), aber er war gut!
- ein Gipfeli mit Körnern
- ganz viel Tilsiterkäse!
- ein Hanuta, zum Dessert

Ganz zum Schluss gab es Schwedentorte, weil mein Gotti 44 Jahre alt geworden ist! ich habe mich sehr gefreut sie zu sehen! Ich habe "zum Geburtstag viel Glück" mitgesungen.

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Ich, im De-Wette Park

Heute haben wir einen Ausflug nach Basel gemacht!

Wir hatten wieder einen schnellen Zug. Er ist von Züri bis Basel gefahren, ohne Anhalten!
Der Himmel war blau und schön. Erst in Basel wurde es neblig. Das ist wegen dem Rhein, wie bei uns im Dorf. Es war kalt, aber es ging gut!

Hl. Elisabeth von Thüringen
Ich, vor dem riesigen Münster
Ich, im Kreuzgang
Ich, hinter dem Münster, beim Rhein

Wir sind viel durch die ganze Stadt gelaufen.

In Basel gibt es ganz viele Kirchen, wie in Zürich. Es gibt aber mehr schöne Kirchen in Basel, als in Züri. Vor allem der Münster ist schöner als der Grossmünster, weil es hat noch einen Kreuzgang. Die Elisabethenkirche war am schönsten, weil da Katholiken und Reformierte sind, ohne sich zu streiten. Der Brunnen mit Elisabeth war auch sehr schön!

Ich, im Zoo, bei der Robby-Arena

Nach der Altstadt gingen wir in den Zoo. Er heisst Zolli.

Ich habe ganz viele Tiere gesehen:
- Nashörner
- Giraffen
- Affen
- Flamingos
- Pelikane
- Pferde
- Hühner
- Grasmüüsli
- Eidechsli
- Robby
- Pingu!!!
- Seepferdli
- Erdmännli
- Schlangen
- Schildkrötli
- Quallen
- viele Fischli
- und noch viel mehr Tiere!

Am allerbesten gefielen mir die Robby, die mit mir zusammen Zvieri gegessen haben, und natürlich die Pingu! Es gab kleine Pinga und grosse, farbige Pingu. sie sind so viel geschwommen und haben Blubberblasen gepustet!

kleine Pinga
grosse Pingu
Baby-Grasmuus
Erdmännli

Die Grasmüüsli sahen aus wie eine Mischung aus Baby-Wildsau und Pauli. Sie waren auch genau so verfressen! Und das Erdmännli hat nicht Erdmännli gemacht, es war sehr scheu.

Flamingos sind pink, weil sie kleine Krebse essen. Sonst hätten sie weisse Federli.

Ich, bei den farbigen Flamingos
Ich, im Aquarium

Zum Abschluss bekam ich eine Wundertüte mit Souvenirs. Darin war:
- ein Plüschbüsi
- ein Tierliquartett
- Gummifröschli, zum Spielen
- eine kleine Spielzeuggiraffe
- zwei kleine Rollen Fizzerzältli

Ausserdem habe ich mir einen kleinen, farbigen Plüsch-Pingu ausgesucht, als Andenken.

Auf dem Heimweg hatten wir wieder einen schnellen Zug, der ohne Anhalten von Basel bis Züri fuhr. Der Zug stoppte aber nicht in Züri, sondern fuhr weiter, bis nach Chur.
Ich habe im Bordrestaurant Znacht gegessen! Ich habe mir Hörnli mit Tomatensauce und Käse ausgesucht, dazu habe ich ein Cola getrunken.

Im Zug gab es ganz viel Platz, beim Hinfahren und beim Zurückfahren.

Ich, im Bordrestaurant

Es war ein sehr schöner Tag!!! Basel ist eine sehr schöne Stadt und die Leute sind nett. In Basel gibt es grüne Drämmli und es wollten mir gleich ein paar Leute Platz zum Sitzen machen, als wir beim Kunstmuseum eingestiegen sind.

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Heute waren wir, wie immer, in Uster, im Gottesdienst.

Das war schön! Es gab viele Schweizer Lieder, wegen den Heiligen drei Königen.

Heute war das andere Kirchenbüsi da, das Schwarze. Es heisst Rocco.

Am Schluss bekamen wir ein kleines Säckli; es war aber nur Räucherkohle darin, kein Schöggeli.

Nach dem Gottesdienst habe ich Pommes und Chicken Nuggets gegessen, wie immer. Dazu hatte ich einen Schoggi-Donut und Cola.

Danach wollte ich einen Ausflug machen.

Zum Schwimmen in Büli ist es zu kalt!

Wir sind mit dem Zug nach Schaffhausen gefahren, aber dort hatte es viel Schneeregen.
Aaaaaaaaach!!
Darum sind wir mit dem Zug zurück, nach Züri. Das war ein Schnellzug, er hat nur zwei Mal gehalten! Einmal in Büli und einmal in Oerlikon. Das gehört auch schon zu Züri.

Rheinfall und Schloss Laufen
Ich im Zug

In Züri war es auch kalt, aber die Sonne hat geschienen.

Heute waren wir im Landesmuseum.
Es ist in Züri, direkt neben dem HB.

Eingang vom Landesmuseum
Im Landesmuseum
Ich im Landesmuseum

Das Landesmuseum hat einen schönen Park, den Platzspitz.

Und es sieht aus wie ein altes Schloss, aussen und innen. Es ist sehr gross!

Es hat praktische Fächli, für die Kappe, den Schal und den Rucksack.

grosses Glasfenster im Waffensaal
Ich im Waffensaal
Glasfenster mit Maria
kleines Glasfenster mit Maria
sehr schönes Glasfenster
Ich neben Wilhelm Tell

Wir waren in der Glasfenster-Ausstellung.

Mehr wollte ich heute nicht schauen, weil wir vorher schon in einer anderen Ausstellung waren, in der Kirche in Züri.

Die Ausstellung heisst "Farben im Licht". Ich fand sie sehr schön!

Wir haben sie schon einmal angesehen.

Alle Fenster leuchten schön, wie in der Kirche. Es sind viele, verschiedene Bilder.

Der Eintritt ins Landesmuseum kostet 10 Franken. Ich habe 8 Franken bezahlt.

Man kann alle Sachen im Museum anschauen, nicht nur die Glasfenster.

Ich fand den Ausflug schön!

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König vom Tag

Wir hatten einen Königs-Chueche mit Schoggi.

Er war sehr fein!

Ich habe den König fast mitgegessen.

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