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im Bündnerland
03.03.2022 20:20

Mein Mami hat morgen Geburstag.
Aber weil das Wetter heute schön war, haben wir heute schon einen Geburtstagsausflug gemacht!

Wir sind in den Kanton Graubünden gefahren. Zuerst sind wir mit dem Bus und Zug auf Züri und von Züri auf Chur und von Chur mit dem Zug quer durchs Bündnerland.

Biberli statt Gipfeli

Im Zug von Züri nach Chur hatte es keine Gipfeli mehr.
Das war doof!
Ich habe stattdessen ein Biberli gegessen und viel Kafi getrunken. Und das Wasser von meiner Schwester, weil sie lässt immer das Glas einfach stehen!

Der Zug ist fast überall durchgefahren und wir haben den Zürisee gesehen. Es war schönes Wetter, keine Wolke. Aber es war auch kalt, obwohl es sonnig war!

Ich will im Zug immer rückwärts fahren.
Wir sassen im Esswagen, dort hat es Tische mit Tischdecken.

Der Zug ab Chur war langsamer und hat viel gehalten. Viele Sachen waren auf Rätoromanisch angeschrieben. Man sagt dazu auch Rumantsch. Das ist auch ein Schweizer Dialekt!
 

SBB-Gleis
angeschriebene Station

Im Bündnerland hat es viele Berge, die ganz verschieden aussehen.

Ein bisschen sah es so aus, wie in Kanada!

Es gab weniger Häuser und viele Holz-Chalets, die sogar an Bergen waren, ganz alleine!
Wir haben auch ein paar Burgruinen und Schlösser gesehen.

 

Vorderrhein
Vorderrhein
Vorderrhein
Strubbelfrisur! :-)
am Bahnhof Disentis/Mustér

Wir sind mit dem Zug am Vorderrhein entlang gefahren. Der Rhein sieht dort ganz anders aus, als bei uns im Dorf! Es hat teilweise noch ganz viel Schnee gehabt.

Wir sassen immer in der Mitte vom Zug.
Es war immer lustig, wenn wir vorne die Loki gesehen haben!

Mit dem Zug sind wir bis auf Disentis/Mustér gefahren.
Dort stand auch die Matterhorn-Gotthardbahn, neben unserem Zug.

 

Disentis/Mustér ist ein Doppelort, wie Näfels-Mollis.

Es war warm und trocken, obwohl viel Schnee lag. Wir haben Schneeballschlachten gemacht, das war lustig!

Wir haben zuerst die Dorfkirche angeschaut; sie war wunderschön!!! Ich bin ein bisschen darin sitzen geblieben und habe alles angeschaut. Es gab ganz viele Figuren und einen doppelten Balkon in der Kirche, bei der Orgel!

Bei der grossen Kirche hatte es nebendran noch eine kleinere Kirche, im selben Haus.
 

Glockenturm
Kapelle in der Dorfkirche
die schöne Dorfkirche
Orgel in der Klosterkirche
in der Klosterkirche
im Klostercafé

Nachher sind wir zum nahen Kloster gelaufen. Es ist ein Benediktinerkloster.

Dort haben wir zuerst Zmittag gegessen. Ich hatte Nudeln mit Rahmgulasch und Zucchini. Und ich hab Cola getrunken und zum Dessert gab es ein Smarties-Glacé, das sie im Kloster selber machen.

Zum Schluss habe ich als Souvenir zwei Rosenkränze ausgesucht.
Danach sind wir den gleichen Weg wieder zurück gefahren.
Es war ein sehr schöner Tag!

Aschermittwoch
in der Fastenzeit